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Ist eine Wasserpfeife schädlich?

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Ist eine Shisha oder Wasserpfeife schädlich?

Diese Frage benantwortet sich an sich von selber da Tabak verbrannt, verdampft wird. Die dabei entstehenden Schadstelle werden über den Rauch aufgenommen und können somit auch zu Krankheiten führen. Somit stellt sich nicht die Frage ob das Rauchen einer Shisha oder Wasserpfeife schädlich ist, sondern eher wie schädlich ist das Rauchen?

Shishatabak vs. Zigarettentabak

Das beste wäre man hätte genaue Messungen die es wahrscheinlich auch gibt oder derjenige der Mißt wird je nach Versuchsaufbau das Ergebnis erhalten das er haben möchte. Gehen wir somit einmal logisch an die Frage der Schädlichkeit von Shishatabak heran.

Der Tabak

Hier gilt gernell jeder Tabak enthält Schadstoffe die beim Verbrennen oder Verdampfen zur Schädigung der Lunge führen kann. Der Rauch von 1g Tabak enthält somit erst einmal genau so viele Schadstoffe, egal wie das Produkt später heißt. Ob Wasserpfeifentabak oder Drehtabak.

Die Rauchmethode

Hier kann man sagen das Zigaretten sehr viel einfacher zu konsumieren werden können, somit die Häufigkeit des Rauchens sehr viel höher ist als bei der Shisha. Dafür ist die Menge an Tabak in der Zigaretten sehr viel geringer. Shisha Tabak kann auf Grund der Zusammensetzung und der Melasse bzw. dem Glycerin sehr viel tiefer inhaliert werden als beim Rauchen einer Zigarette - der Rauch ist einfach weniger kratzig - und wenn der Shisha Tabak kratzt dann hat man etwas falsch gemacht oder schlechten Tabak erwischt. Tiefes Einatmen ist generell schlechter da die Lunge tiefgehender geschädgit wird.

Shisha Tabak schädlicher als Zigaretten?

Das kann man nicht endgültig sagen. Immer gilt die Dosis macht die Wirkung. Zu viel Tabak ist generell schlecht. Shisha Tabak ist sicher eher eine Einstiegsdroge als Zigaretten, zumal der Coolnessfaktor hinzukommt.

Was sagt die Forschung?

Forschungen haben ergeben, dass eine "Sitzung" mit der orientalischen Wasserpfeife, umgangssprachlich auch Shisha oder Schischa genannt, die etwa 45 Minuten dauert, sogar etwas mehr Teer und Kohlenmonoxid in den menschlichen Körper abgibt als eine ganze Schachtel Zigaretten (nett wäre eine Angabe wie viel Tabak geraucht wurde und wie viele Zigaretten die Packung enthalten soll, aber ...). Um dies zu beurteilen muß man den Aufbau der Untersuchung genauer anschauen, da beim Verbrennen des Tabaks - was beim Shisha Rauchen nicht stattfindet - natürlich im Äquiqualent zum Tabakanteil Schadstoffe anfallen.
Somit fällt es nicht schwer, die Studie anzufechten, denn eines der grundlegenden Prinzipien des Wasserpfeifenrauchens wurde dabei völlig außer Acht gelassen: Der Shishatabak wird niemals auf solch hohe Temperaturen erhitzt, wie es in dieser Studie der Fall war (600-650 Grad Celsius), sondern beim Rauchen einer Wasserpfeife wird der Tabak eben nicht verbrannt, sondern auf 100 bis 150 Grad erhitzt. Da der das karzinogene Potential und der Toxingehalt von Tabak mit steigender Temperatur dramatisch zunehmen, könnte das die Ergebnisse, die eine starke gesundheitsschädigende Wirkung suggerieren, eben in diese Richtung verzerrt haben. Des weiteren wurden ungenaue oder sogar grob geschätzte Filtereigenschaften angenommen, da noch keine wissenschaftlichen Ergebnisse zum Teerfilterverhalten einer orientalischen Shisha vorlagen.

Ist Shisha rauchen schädlicher als Zigaretten rauchen?

Die Massenmedien suggerieren heutzutage häufig, dass das Rauchen einer orientalischen Wasserpfeife wesentlich gesundheitsschädlicher sein könnte als das Rauchen von handelsüblichen Zigaretten. Forschungen ergaben, dass eine "Sitzung" mit der orientalischen Wasserpfeife, landläufig auch Shisha genannt, die etwa 45 Minuten dauert, sogar etwas mehr Teer und Kohlenmonoxid in den menschlichen Körper abgibt als eine ganze Schachtel Zigaretten. Diese Studie anzufechten, fällt nicht schwer, denn eines der grundlegenden Prinzipien des Wasserpfeifenrauchens wurde dabei völlig außer Acht gelassen: Der Shishatabak wird niemals auf solch hohe Temperaturen erhitzt, wie es in dieser Studie der Fall war (600-650 Grad Celsius), sondern beim Rauchen einer Wasserpfeife wird der Tabak eben nicht verbrannt, sondern auf 100 bis 150 Grad erhitzt. Da der das karzinogene Potential und der Toxingehalt von Tabak mit steigender Temperatur dramatisch zunehmen, könnte das die Ergebnisse, die eine starke gesundheitsschädigende Wirkung suggerieren, eben in diese Richtung verzerrt haben. Des weiteren wurden ungenaue oder sogar grob geschätzte Filtereigenschaften angenommen, da noch keine wissenschaftlichen Ergebnisse zum Teerfilterverhalten einer orientalischen Wasserpfeife vorlagen. Auch wenn diese Forschungsergebnisse unter relativ dubiosen Bedingungen zustande gekommen sind, muss man dennoch einräumen, dass Schischatabak gesundheitsschädliche Substanzen enthält und, wenn man ihn in der Menge genießt, in der ein starker Raucher seine Zigaretten konsumiert, mit Sicherheit krebserregende Wirkug nach sich ziehen kann. Es gibt Shisha Tabak, von dem behauptet wird, er enthalte 0, 0% Teer - das mag sein, aber der Teer entsteht ja auch erst beim Erhitzen oder Verbrennen des Tabaks. Die Menge an Kohlenmonoxid, die entsteht, wenn man Shisha raucht, hängt jedenfalls auch von der verwendeten Kohle ab. Allerdings gibt es noch keine schlüssigen Studien, welche Kohle wie viel Kohlenmonoxid produziert, dies wäre ein Punkt, an dem man als gesundheitsbewußter Schischaraucher ansetzen könnte.

Weichmacher in der Wasserpfeife

Regelmäßig erreichen uns Horrormeldungen aus der Spielwarenindustrie. Klimmt, der Cowboy, Lazar, der Dunkelelf, Kippl, der Muldenfüller, die zum großen Teil aus den großen chinesischen Fabriken an Jangtse und Mekong stammen, wo sie mit Herzblut, Handschweiß und Kindertränen mit chemischem Hammer und Schlageisen aus grobem Plastikersatz gemeißelt werden, machen Schlagzeilen aufgrund ihrer zweifelhaften Zusammensetzung. Vor allem das Schlagwort Weichmacher, welches auf den ersten Blick nach Innenpolitikern mit laschen Law-and-Order Vorstellungen und Kuschelpädagogik aussieht, beherrscht in diesem Zusammenhang die Schlagzeilen. In vielen möglichen Bereichen, ob Farben, Klebstoffe oder die formgebende Grundmasse, können diese Stoffe zu finden sein. Bloße Berührung mit der Hand ist natürlich nicht so bedenklich, das große Buch des Alltagswissens jeder jungen Familie subsummiert aber durchaus zu Recht jedes Spielzeug, ob Puppe, Kipplaster, Bauklotz oder Quietscheentchen unter dem Begriff des Kauknochens für den canidenhaften Nachwuchs. Nicht nur im Spielzeug können sich naturgemäß Weichmacher befinden, aber die wenigsten Gegenstände für Erwachsene, Stromkabel und ähnliches, sind darauf ausgelegt, gegessen, eingeatmet oder bekaut zu werden, umso wichtiger ist allerdings Vorsicht bei eben diesen Gegenständen geboten, die oralen Konsum irgendeiner Form bedeuten. Manches Shisha Zubehör kann unter diese Kategorie fallen. Billiger NoName-Tabak kann mit Weichmachern ähnlich einem Geschmacksstoff versetzt sein, auch beim Shishaschlauch sollte man auf Qualität achten und nicht beispielsweise einen Aquariumsschlauch oder etwas aus dem Technikbaukasten als Ersatz wählen. Eigenbauanleitungen für Shishas sind allgemein bedenklich, da die vorgeschlagenen Behelfsbestandteile oft nicht dahingehend geprüft wurden, ob sie schädliche Stoffe abgeben, die eingeatmet werden können. Da die Einzelteile beim Shisharauchen naturgemäß Hitze und/oder Feuchtigkeit ausgesetzt sind, ist diese Gefahr besonders groß, auch bei Materalien, die bei bloßer Berührung unbedenklich sind, man denke nur mal an die Schadstoffe, die von verbrennendem Gummi oder sich auflösenden bleihaltigen Farben oder ähnlichem freigesetzt werden können. Wer wirklich Freude mit seiner orientalischen Wasserpfeife haben will, kauft am besten nur Shishas und hochwertige Komponenten bei Fachhändlern (auch Urlaubsmitbringsel sollten mit Vorsicht genossen werden) und bleibt bei den bekannten Markentabaken von Nakhla, Serbetli oder Hayyam.

Fazit zu Fragen der Gesundheit

Es ist immer schade, wenn Forschung nicht seriös betrieben wird, denn ein sauberer Versuchsaufbau bringt auch gute Ergebnisse und daran wäre allen gelegen. Diese Einschätzung hat wenig mit meiner eigenen Einstellung zu diesem Thema zu tun, aber wem hilft eine Studie die an der Frage vorbeigeht? Aus meiner Sicht ist die Frage ob Shishatabak gesundheitsschädliche Substanzen enthält sicherlich beantwortet mit "Ja" und wenn man ihn in der Menge genießt, in der ein starker Raucher seine Zigaretten konsumiert, mit Sicherheit krebserregende Wirkug nach sich ziehen kann. Es gibt Shisha Tabak, von dem behauptet wird, er enthalte 0, 0% Teer - das mag sein, aber der Teer entsteht ja auch erst beim Erhitzen oder Verbrennen des Tabaks. Wir hoffen, dass es bald bessere Studien gibt, die auf seriösen Aufbauten und Daten beruhen. Die Menge an Kohlenmonoxid, die entsteht, wenn man Shisha raucht, hängt jedenfalls auch von der verwendeten Kohle ab. Allerdings gibt es noch keine schlüssigen Studien, welche Shishakohle wie viel Kohlenmonoxid produziert, dies wäre ein Punkt, an dem man als gesundheitsbewußter Shisharaucher ansetzen könnte.
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